Posts Tagged ‘parasitenpresse’

Paratexte #6

18. Dezember 2017

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Neues Buch. Neue Termine.

27. September 2017

Mein neues Buch ist da.

27. September 2017

Private wie urbane Räume, die hier bedichtet werden, sind trostlos, das Rurale beiläufig, aber zunehmend rituell. Die Zeichen vergletschern! Was der Mensch nicht wahrnimmt: die Ränder zur ungewissen Zukunft als auch zur dunklen Vorvergangenheit zerfasern, es entstehen Fraßbilder, irgendwo im Düsteren schließt sich der Kreis … Mario Osterland gelingt es, uns wie nebenbei Beklemmung und […]

über Mario Osterland: heimische Arten — parasitenpresse

Auf nach Leipzig!

15. März 2016

Ich mache mich auf den Weg in die alte Heimat. Zur Buchmesse. Aber nicht ohne auf die Verlagslesung der fantastischen Parasitenpresse hinzuweisen. Viele schöne Menschen lesen viele schöne Texte. Und ich bin auch dabei. Wir sehen uns!

19.3. mindestens hell jetzt – Lesung der parasitenpresse mit Esther Andradi, Kathrin Bach, Alexander Gumz, Stefan Heuer, Georg Leß, Anne Nimmesgern, Niklas L. Niskate, Mario Osterland, Kathrin Schadt, Menno Wigman, Moderation: Adrian Kasnitz, Ort: Projektwohnung krudebude, Stannebeinplatz 13, Leipzig-Nordost, Zeit: 17 Uhr

„In Paris“ jetzt auch als eBook

12. März 2015

Liebe Menschen! Meinen kleinen Debütband „In Paris“ gibt es jetzt auch als eBook auf minimore. *fanfare*

Die Druckausgabe ist weiterhin hier erhältlich!

15 Jahre parasitenpresse in Leipzig

26. Februar 2015

Liebe Menschen! Bald ist wieder Buchmesse in Leipzig (12. bis 15. März) und ich freue mich euch auf zwei Lesungen mit meiner Beteiligung hinweisen zu können.
Die genauen Termine findet ihr ab sofort übersichtlich und mit ein paar Infos versehen unter der Rubrik „Lesungen“ (oben rechts). Ich würde mich freuen den ein oder anderen live und in Farbe begrüßen zu dürfen. Euer Mario/Cln.

parasitenpresse

In diesem Jahr wird die parasitenpresse 15 Jahre alt. Für uns ist das natürlich ein Grund, unser Jubiläum mit alter und neuer Poesie zu feiern. Während der Buchmesse in Leipzig (11.-15. März) lesen unsere Autor/innen an verschiedenen Orten. Christoph Danne, Dominik Dombrowski und Mario Osterland lesen in der temporären Lyrikbuchhandlung in der Galerie D21 (Donnerstag und Freitag), Dominik Dombrowski liest bei der UV-Lesung (Freitag) und am Samstag zelebrieren wir unser parasitäres Lyrikfest 15 magische Aurelien in der Galerie BüKü mit neuen, alten und befreundeten Autor/innen. Zugesagt haben bislang: Astrid Nischkauer, Christoph Danne, Christoph Wenzel, Daniel Ketteler, Dominik Dombrowski, Georg Leß, Jan Kuhlbrodt, Kathrin Bach, Mario Osterland, Niklas Lem Niskate, Thorsten Krämer und Adrian Kasnitz.

Postkarte 15magischeAurelienn

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„die Wilden gibt es nicht, aber das Wilde“

4. April 2014

Nochmal zur parasitenpresse. Schon zur Buchmesse 2013, der Leipziger, stammte eine meiner Lieblingsentdeckungen aus dem Kölner Kleinverlag, nämlich Dominik Dombrowskis Finissage, die ich im poetenladen kurz besprochen habe.

Auf der diesjährigen Messe habe ich dann diese Entdeckung gemacht: Georg Leß‘ Schlachtgewicht. Ganz großartige Gedichte, die mit ihrer abseitigen Ästhetik versuchen das Wilde, die Wildnis mal in unsere Zimmer zu holen, mal aus uns heraus in die Natur zu entlassen. Unbedingte Leseempfehlung!

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Neben „Der Fuchs am Südkreuz“ ist vor allem „Holzhütte im Wald“ einer meiner Favoriten des Bandes. Vom Autor gelesen in diesem Video:

Hier nochmal gelesen von Tom Bresemann aus dem Berliner Literaturhaus Lettrétage.

Außerdem: Georg Leß bei fixpoetry.com.

EDIT: The Daily Frown über Georg Leß.

23. April 2012

Sehr!

parasitenpresse

„Was ist das eigentlich, was Du schreibst?“ haben wir Wolfram Lotz gefragt, nachdem wir seinen Text das erste Mal gelesen hatten. Es ist in einem Zwischenbereich von Lyrik und Prosa angesiedelt und trägt jetzt den Untertitel Liste, der am treffendsten beschreibt, was der Wahl-Leipziger macht. Eine Liste der Dinge, Worte, Bilder, die irgendwie scheinbar nutzlos wie Fusseln an der Gegenwart haften.

Wolfram Lotz, geb. 1981 in Hamburg, wuchs im Schwarzwald auf. Nach seinem Studium der Literatur-, Kunst und Medienwissenschaft in Konstanz studierte er Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er war Mitbegründer und -herausgeber der Literaturzeitschrift Minima und ist Redakteur der Edit. Lotz, der Mitglied der Autorengruppe Vereinigung 1. Februar ist, schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik und Prosa.

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