(K)eine Kollegenkritik

Normalerweise verlinke ich meine Rezensionen ja immer so, indem ich die ersten zwei bis drei Absätze hier antease und dann weiterverlinke. Im Falle der aktuellen Besprechung von Dominik Dombrowskis Fermaten mache ich das ausnahmsweise nicht, da es diesmal keine sinnvolle Art gibt Auszüge daraus zu bloggen. Das liegt daran, dass der Text gewissermaßen zwei Teile hat, was der aktuellen „Lyrikkritikdebatte“ geschuldet ist. (Wer daran Interesse hat findet Überblicke, Zusammenfassungen und Artikelsammlungen hier, hier und hier.)

Aber lest am besten selbst.

Für die Novastation mache ich es kurz:

fermaten 200

„In Dominiks Gedichten geben sich Lakonie und Pathos morgens um vier die Klinke in die Hand. Da ist weder Zeit noch Raum für Selbstmitleid. Nur für ein letztes Bier und den schwarzblauen Himmel, den ganz persönlichen, meerestiefen, der in diesem schönen dunkelblauen Buch vermessen wird.“

 

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