109 Lieblingslieder – Teil 34

83. Spiritual Front – I walk the (dead)line

Wenn ein talentierter Singer/Songwriter Nick Cave, Johnny Cash und Ennio Morricone zum Vorbild hat und die Musik dieser drei, ja… Fürsten verbindet, um sie mit einer eigenen Note anzureichern, dann kann es nur gut werden. Das erste richtige Album von Spiritual Front kam 2006 („Armagddeon Gigolo“) und war für mich eine Offenbarung. Endlich hatte Gothic wieder einen musikalischen Sinn. Das sahen viele mit mir so und die Erwartungen konnten gegenüber des zweiten Albums nicht hoch genug sein. 2010 dann „Roma Rotten Casino“ – fast schon ein Schuss in den Ofen. Pop ja, aber nicht so.

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