Zur Aktualität des Historischen

„Die irritierende Entwicklungen der Gegenwart werden durch eine meist vordergründige Wiederbelebung historischer Stile abgeblendet und durch einen übersteigerten Vergangenheitskult in ihrem Bedrohungspotential neutralisiert.“

(Thorsten Valk – Friedrich Nietzsche: Musaget der literarischen Moderne)

Kommt einem schon irgendwie bekannt vor, oder? Nur, dass „Gegenwart“ hier ca. 1870/80 meint. Ich finde das nicht erstaunlich, aber auf seltsame Weise faszinierend. Ob Nietzsche das mit der „ewigen Wiederkehr des Gleichen“ als Grundlage der Lebensbejahung gemeint hat?

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5 Antworten to “Zur Aktualität des Historischen”

  1. anniefee Says:

    Ja. Mensch muss einfach einsehen, dass es immer weitergeht. Und wieder geht.

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